23.03.2017

Baufreigabe für Tunnel Starnberg heute erteilt: Erste Vorarbeiten könnten bereits 2018 erfolgen

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat mich heute darüber informiert, dass er die Baufreigabe für den Entlastungstunnel in Starnberg erteilt hat. „Ich danke ihm dafür, dass diese Entscheidung so zeitnah nach dem Beschluss des Stadtrates erfolgte“, so der örtliche Bundestagsabgeordnete Alexander Radwan (CSU).

Das Ziel, die hoch belastete Ortsdurchfahrt von Starnberg nachhaltig zu entlasten und die Leistungsfähigkeit sowie die Verkehrssicherheit der Bundesstraße „B 2“ spürbar zu erhöhen, kann nun in absehbarer Zeit erreicht werden. Durch die erklärte Unterstützung des Stadtrates Starnberg am 20.02.2017 zum Tunnelbau, steht der Realisierung dieses wichtigen Infrastrukturprojekts nichts mehr im Wege, das bestandskräftige Baurecht liegt bereits seit Jahren vor.

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23.03.2017

Förderung für neun Kitas im Wahlkreis im Rahmen des Bundesprogramms "Sprach Kitas"

Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen Ende 2016 haben wir unter anderem die Mittel für das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ erhöht. Schwerpunkte des Programms sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Es richtet sich hauptsächlich an Kindertageseinrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf besucht werden.

Nachdem im vergangenen Jahr bereits zwei Kitas in Bad Tölz und Geretsried gefördert wurden, erhalten nun sieben weitere Kitas im Wahlkreis finanzielle Unterstützung aus den Bundesmitteln. Folgende Einrichtungen werden finanziell unterstützt: mehr lesen...

Sophia Obermüller mit ihre Präsentation für den Schul-Club FCCLA
Sophia Obermüller mit ihre Präsentation für den Schul-Club FCCLA

17.03.2017

Neues aus Missouri: Sophia Obermüller berichtet über das Alltagsleben in den USA

Alexander Radwan, MdB hat Sophia Obermüller aus dem Wahlkreis für das Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages in Kooperation mit dem Amerikanischen Kongress nominiert. In regelmäßigen Abständen berichtet die Schülerin hier über Ihre Erfahrungen in den USA.

Es ist sehr viel Zeit vergangen, die aber wahnsinnig schnell vorbeigeflogen ist. Ich hatte sehr viel zu tun und habe viel erlebt.
Ich habe es in meinem Schulclubs FCCLA (Family, Career and Community Leaders of America) und FBLA (Future Business Leaders of America) in Ideenwettbewerben zum nächsten "Level", State, geschafft. Als Erstes muss man es in die Besten der Region schaffen, dann kommt ein "State"- Wettbewerb und wenn man es in diesem zu den Besten schafft, darf man am nationalen Level antreten. Mit FCCLA haben ich es mit meinem Event Plan “My comeback trip to America” geschafft und in FBLA mit einem Computerprogramm namens "Access". Wenn man es zum State Level geschafft hat, darf man auf einem Ausflug von drei Tagen gehen, der von FCCLA in Tan Tara A bei den Ozarks Seen zum Beispielist dieses Jahr. mehr lesen...

08.03.2017

Integration von Flüchtlingen durch Ausbildung

Vor kurzem habe ich mich bei der Schreinerei Eham in Hausham über die Ausbildung von Flüchtlingen in Handwerksbetrieben vor Ort informiert. Ein Geflüchteter, der zunächst ein Praktikum in dem Betrieb absolviert hat, beginnt dort in Kürze seine Ausbildung.

Mit dabei war auch Susanne Kihm von Lawiki Bayern, die eine Internetplatform zur Erläuterung politischer Fragestellungen im Landkreis Miesbach betreibt. Den Beitrag können Sie sich hier ansehen.

22.02.2017

Jetzt bewerben: Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen

Nie war die Welt komplexer als heute. Und nie schien es schwieriger, auf komplizierte Herausforderungen wie Migration, Digitalisierung oder Globalisierung die richtigen Antworten zu finden. Es braucht Offenheit für neue Lösungen, um die Zukunft zu meistern. Gefragt sind Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken: Ideen und Innovationen sind für den Standort Deutschland wichtiger denn je – ob für die Wirtschaft oder für die Gesellschaft insgesamt.

Zum Thema „Offen denken - Damit sich Neues entfalten kann” werden innovative Projekte, die die Potenziale von Offenheit und Aufgeschlossenheit für Neues nutzen und so einen positiven Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen leisten, gesucht. mehr lesen...

22.02.2017

Gastfamilien für das Parlamentarische Patenschafts-Programm gesucht

Sie sind neugierig auf Deutschland: 50 Schülerinnen und Schüler aus den USA kommen für zehn Monate nach Deutschland. Die Jugendlichen haben ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) erhalten und möchten hier zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Für die Unterkunft der Schüler werden weiterhin Gastfamilien gesucht.

Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Seit 1983 ermöglicht es deutschen und US-amerikanischen Jugendlichen, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr im jeweils anderen Land zu verbringen und Junior-Botschafter ihres Landes zu sein. Dabei ist allen gemeinsam, dass sie eine Patin oder einen Paten aus dem Bundestag zur Seite gestellt bekommen. mehr lesen...

Alexander Radwan, MdB im Sommer 2016 beim "Rollentausch" auf dem Bergerhof Gmund.
Alexander Radwan, MdB im Sommer 2016 beim "Rollentausch" auf dem Bergerhof Gmund.

15.02.2017

Bundesumweltministeriums stellt Plakatkampagne ein

Alexander Radwan, MdB zur eingestellten Kampagne "Neue Bauernregeln" des Bundesumweltministeriums:

"Bundesumweltministerin Hendricks (SPD) hat ihre unseriöse Plakatkampagne gegen die bäuerliche Landwirtschaft eingestellt. Diese stellte einen neuen Höhepunkt einer langen Liste von Maßnahmen des SPD-geführten Bundesumweltministeriums gegen die Bauernschaft dar. Von der SPD wurden in der Plakatkampagne ganz bewusst überkommene Vorurteile bedient und Negativbilder aufgebaut, die nicht in unsere Zeit passen, ganz abgesehen davon, dass die Kampagne auch noch vom Steuerzahler und damit auch von allen Landwirten bezahlt wird. Dieses Politikverhalten verunsichert den Verbraucher und brüskiert gleichzeitig einen ganzen Berufsstand, der insbesondere in Bayern für die Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel und für den Erhalt der Kulturlandschaft verantwortlich zeichnet. mehr lesen...

15.02.2017

Bund fördert den Ausbau des schnellen Internets in weiteren vier Gemeinden im Wahlkreis

Mit einem groß angelegten Förderprogramm investiert der Bund insgesamt vier Milliarden Euro in den Breitbandausbau, insbesondere im ländlichen Raum. Damit die Landkreise und Kommunen mit unterversorgten Gebieten schnell förderfähige Projekte entwickeln können, kofinanziert das Programm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) auch Beraterleistungen, die die Planung und Durchführung solcher Vorhaben und damit die Beantragung von Fördermitteln erleichtern. Entsprechende Anträge der Gemeinden Lenggries, Miesbach, Tegernsee und Valley wurden vor kurzem positiv beschieden: Mit jeweils 50.000 Euro fördert der Bund die Planungen für den Ausbau des schnellen Internets in den Gemeinden. Anschließend kann auch der konkrete Ausbau gefördert werden.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

Ausgebrannter Einsatzleitwagen des BRK.
Ausgebrannter Einsatzleitwagen des BRK.

14.02.2017

Brand im Rettungszentrum Bad Wiessee: Unsere Gedanken sind bei den Verletzten

Am Montag (13.02.2017) ist es nach einer Explosion im 2013 neu errichteten Rettungszentrum in Bad Wiessee am Tegernsee zu einem verheerenden Brand gekommen. Die Fahrzeughalle des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) inklusive der darin abgestellten Einsatzfahrzeuge wurde bei dem Feuer komplett zerstört, zwei Männer wurden schwer verletzt. Auch der benachbarte Gebäudekomplex der Feuerwehr war betroffen.

Alexander Radwan zu dem Unglück: "Das neue Rettungszentrum von BRK, SEG, Wasserwacht und Feuerwehr in Bad Wiessee wurde gestern leider bei einem Brand zerstört. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften, die gestern vor Ort waren, die Flammen bekämpft und sich um Verletzte gekümmert haben. Unsere Gedanken sind bei den zwei Schwerverletzten, die zum Glück auf dem Weg der Besserung sind und allen Feuerwehrleuten, die nach Behandlung wegen Rauchvergiftung das Krankenhaus wieder verlassen konnten. Wichtig ist jetzt erst einmal, wie es bei den verletzten Kameraden weitergeht. Gemeinsam wird dann der Wiederaufbau angegangen."

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Alexander Radwan, MdB

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