13.09.2018

„Krise, Umbruch, Aufbruch“ – Start des 26. Geschichtswettbewerbs

Wie entstehen gesellschaftliche Krisen? Wie wirken sie sich auf das Leben der Menschen aus und welche historische Bedeutung bekommen sie damit? Pünktlich zum Schulbeginn startet der 26. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, der Schülerinnen und Schüler dazu aufruft, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und auf historische Spurensuche zu gehen. Die Körber-Stiftung richtet den Wettbewerb aus und lobt 550 Geldpreise auf Landes- und Bundesebene aus.

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gehört zu den von der Kultusministerkonferenz besonders geförderten Schülerwettbewerben. Der Wettbewerb ermuntert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu, in ihrem eigenen Umfeld auf historische Spurensuche zu gehen. Er fördert Kompetenzen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Lokal- und Regionalgeschichte, weckt Kreativität im Umgang mit Medien und der Darstellung der Forschungsergebnisse, aktiviert das selbstgesteuerte Lernen und die Anwendung von Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens – auch an außerschulischen Lernorten wie Archiven, Museen und Gedenkstätten.

In welcher Form die Teilnehmer eine Fragestellung ausarbeiten und ob sie alleine oder im Klassenverband forschen, ist der eigenen Kreativität überlassen. Das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt die Teilnahme von bayerischen Schülern nachdrücklich. Erstmalig gibt es in diesem Jahr einen „Bayern-Wegweiser“, der Schüler und Lehrer bei der Spurensuche vor Ort unterstützen soll. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2019. Detaillierte Informationen finden Sie hier hier.

Alexander Radwan, MdB

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