


Gesundheitsversorgung digitaler gestalten
Diese Woche haben wir zudem einen weiteren Schritt zur Digitalisierung des Gesundheitswesens beraten. Ziel ist es, Patienten künftig schneller und gezielter zur richtigen medizinischen Versorgung zu führen. Dafür sollen die technischen Voraussetzungen für ein digital unterstütztes Primärversorgungssystem geschaffen werden. Gleichzeitig soll die elektronische Patientenakte weiterentwickelt und die Nutzung von Gesundheitsdaten verbessert werden. Digitalisierung darf dabei kein Selbstzweck sein. Sie muss dazu beitragen, Abläufe für Patienten, Ärzte und andere Leistungserbringer einfacher und effizienter zu gestalten. Gerade angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels im Gesundheitswesen müssen vorhandene Ressourcen besser genutzt und unnötige Bürokratie reduziert werden. Wenn digitale Anwendungen dabei helfen, Informationen schneller verfügbar zu machen und Behandlungen besser zu koordinieren, profitieren davon vor allem die Patienten.



