München, den 05. März
(Quelle: http://www.alpenplus.com/bergbahnen)
Alpenabgeordnete Stöttner und Radwan begrüßen europäische Zustimmung zum bayerischen Bergbahnförderprogramm
Stöttner: „Die CSU kann sich diesen Erfolg auf ihre Fahne schreiben. Die Initial-Gespräche zum nun notifizierten Förderprogramm für Seilbahnen haben wir gemeinsam mit dem damaligen Europaabgeordneten Alexander Radwan mit fachkundiger Unterstützung aus dem bayerischen Wirtschaftsministerium 2008 in Brüssel geführt. Nun ist die Basis gelegt für eine langfristige gezielte Tourismusförderung am Standort Bayern.“
„Wirtschaftsminister Zeil muss nun die neuen Fördermöglichkeiten auch konsequent zur Modernisierung speziell der Bergbahnen in Oberbayern und Schwaben nutzen. Die Mittel müssen ohne weitere Verzögerungen investiert werden, damit der Wettbewerbsvorsprung der österreichischen Konkurrenz auf bayerischer Seite möglichst rasch wettgemacht wird“, forderte Radwan.
„Im Zuge des Klimawandels müssen wir die reinen Winterseilbahnen auch für den Sommer fit machen. Das geht nur, wenn wir aus Schleppliften Sessellifte machen. Damit haben auch Familien mit kleinen Kindern und ältere Menschen die Möglichlichkeit, Berge und Natur kennen zu lernen“, so das Plädoyer von Stöttner im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags, der sich heute mit der Förderung von Seilbahnen und Beschneiungsanlagen beschäftigt hat.
Die Kritik der Grünen, der SPD und sogar der Freien Wähler an Beschneiungsanlagen lassen die CSU-Politiker nicht gelten: „Eine moderne Seilbahn braucht auch eine moderne, umweltverträgliche Beschneiungstechnik. Gäste kommen nur bei Schneesicherheit, so der Tenor aller Hotelbetreiber in den Skigebieten.“

