Bei der Geothermie Holzkirchen GmbH.
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Mittelstand

„German Mittelstand“ als Stabilisator unserer Wirtschaft

Der deutsche Mittelstand als Erfolgsmodell muss auch in der Zukunft weiterhin unterstützt werden! Dafür setze ich mich als einer von 190 Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion im Parlamentskreis Mittelstand (PKM), auch als Vorstandsmitglied, ein.  mehr lesen...

Mit der finanzpolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Antje Tillmann, MdB.
Mit der finanzpolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Antje Tillmann, MdB.

Währung

Stabiler Euro

Der Euro ist ein wichtiger Garant für ein geeintes Europa. Er ist aber auch gut für die Bürger, Unternehmen und Mitgliedsstaaten. Der Euro ist ein Motor für Arbeit und Wohlstand. Etwa 60 Prozent der deutschen Exporte gehen in die Europäische Union (EU), davon nahezu 40 Prozent in die Euro-Zone. Wechselkursschwankungen durch viele verschiedene Währungen gibt es seit der Einführung des Euro nicht mehr – das ist ein wichtiger Bestandteil unseres wirtschaftlichen Erfolgs. mehr lesen...

Europäische Zentralbank

Verantwortungsvolle Zinspolitik

Der Europäischen Zentralbank (EZB) kommen konkrete Aufgaben zur Sicherung der gemeinsamen stabilen Währung zu. Ihre Aufgabe ist die Sicherung der Preisstabilität. Die EZB muss sich auch weiterhin auf ihre Kernkompetenz konzentrieren. Als Herrin über die Geldmenge hat sie einen erheblichen Einfluss auf Inflation und Deflation – dabei ist sie politisch unabhängig. mehr lesen...

Europäische Bankenregulierung

Beständiger Finanzmarkt

Die Finanzkrise hat den Globus erschüttert und ist in kaum einem Land der Welt unbemerkt geblieben. Aus einer amerikanischen Finanz- und Bankenkrise wurde eine weltweite Wirtschaftskrise, die europäische Banken- und Staatsschuldenkrise folgte. Doch jeder Scherbenhaufen birgt die große Chance, ihn nicht nur aufzukehren, sondern zu lernen und Präventivmaßnahmen zu ergreifen. mehr lesen...

Internationale Bankenregulierung

Internationale Regulierung mit Augenmaß

Internationale Bankenregulierung wird durch den Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) vorgenommen. Anfang Dezember 2017 sind die Abschlussarbeiten am dritten Regelwerk des Ausschusses, Basel III, vorgenommen worden. Das Regelwerk, Basel III, sieht erhöhte Eigenkapitalanforderungen vor, um Banken international stabiler aufzustellen. Auch regelt Basel III, in welcher Höhe interne Verfahren zur Risikobemessung in einer Bank herangezogen werden dürfen. mehr lesen...

Fintechs

Fintechs und Kreditinstitute im Einklang

Bezahllösungen und Kontoführungserleichterungen werden heute sowohl von Banken als auch von Fintechs, also Unternehmen, die sich mit Finanztechnologie beschäftigen, entwickelt. Digitale Innovationen halten Einzug in die deutsche Kreditwirtschaft, aber auch in Europa und den USA. Immer häufiger arbeiten Banken und Fintechs auf diesen Gebieten auch zusammen und profitieren von Synergien. mehr lesen...

Europäische Aufsichtsbehörden

Aufsicht braucht politische Kontrolle

Auf europäischer Ebene wird derzeit die Arbeit der seit 2011 operierenden europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs) evaluiert. Zu diesen gehören die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA), die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) sowie die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA). Die Europäische Kommission hat in diesem Zusammengang bis Ende Mai 2017 eine Reform des Regelungsrahmens sowie der Befugnisse der ESAs geprüft und einen Vorschlag zur Überarbeitung der Kompetenzen im September 2017 veröffentlicht. mehr lesen...

Proportionalität

Regional- und Förderbanken den Rücken stärken

Im Mai 2017 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag zur Überarbeitung der EU-Bankenverordnung (CRR) für mehr Proportionalität in der Bankenregulierung vorgelegt. Demnach sind für kleinere Kreditinstitute Erleichterungen besonders in den Bereichen Meldewesen, Offenlegung und den Vergütungsregelungen vorgesehen. Die weiterhin zunehmende Regulierungsdichte wirkt sich überproportional negativ auf kleinere und mittlere Institute wie Regionalbanken (Sparkassen, Genossenschaftsbanken) aus. mehr lesen...

Brexit

Brexit geordnet gestalten

Nach einer Volksabstimmung für das Ausscheiden aus der Europäischen Union (EU) im Vereinigten Königreich am 23. Juni 2016 hat Premierministerin Theresa May Ende März 2017 den offiziellen Austrittsantrag gestellt. Durch die bisherigen Positionierungen sowohl der EU als auch des Vereinigten Königreichs ist ein sogenannter „harter Brexit“ im Bereich des Möglichen. Der EU ist ein geordneter Brexit wichtig. Die Brexit-Verhandlungen werden in zwei Phasen unterteilt. mehr lesen...

Mit dem außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, MdB.
Mit dem außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, MdB.

Außenpolitik

Ukraine und Russland

Die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland im März 2014, die russischen militärischen Drohungen sowie die Aktivitäten gegen die Ukraine und unsere östlichen Partner haben zur schwersten Krise in Europa seit Ende des Kalten Krieges geführt. Unser Kontinent ist unsicherer geworden. mehr lesen...

Mit Volker Kauder, MdB, dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Mit Volker Kauder, MdB, dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Außenpolitik

Ägypten/Naher Osten

Die Ereignisse in den Ländern Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens seit dem Frühjahr 2011 sind eine einschneidende Zäsur. Trotz anhaltender Gewalt und vieler Rückschläge auf dem Weg zu demokratischen Ordnungen besteht noch immer die historische Chance, Menschenrechte und Demokratie in unserer unmittelbaren Nachbarschaft zu fördern und die Grundlagen für eine neue wirtschaftliche Dynamik zu schaffen. mehr lesen...

Mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, MdB.
Mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, MdB.

Außenpolitik

Syrien

Der seit Jahren andauernde Bürgerkrieg in Syrien hat zu einer der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart geführt. Viele Städte in Syrien sind mittlerweile zerstört, hunderte Dörfer ausgelöscht. Sehr vielen Menschen ist die Lebensgrundlage entzogen worden, ihnen blieb nur noch die Flucht als Ausweg. Für die Gewalt, die bereits über 400.000 Menschen das Leben gekostet hat, sind Präsident Assad und sein Regime ursächlich verantwortlich. Eine Lösung der Konflikts wird es unterdessen nur unter Einbeziehung aller Konfliktparteien sowie der Regionalmächte Saudi-Arabien, Iran, Ägypten und der Türkei geben. mehr lesen...

Innenpolitik

Islam in Deutschland und Europa

Die Frage nach der Organisation und Praxis islamischen Lebens in Deutschland und Europa ist nicht zuletzt durch die Flüchtlingskrise im Herbst 2015 zunehmend in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung und Debatte gerückt. Nach Hochrechnungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind zwischen 2011 und 2015 rund 1,2 Millionen muslimische Männer und Frauen nach Deutschland gekommen. Viele dieser Menschen stammen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Der Islam in Deutschland wird dadurch künftig stärker arabische Aspekte beinhalten. mehr lesen...

Alexander Radwan, MdB

Deutscher Bundestag
Alexander Radwan, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel. 030 227 71963
Fax 030 227 76963
alexander.radwan@bundestag.de

Wahlkreisbüro

CSU Wahlkreisbüro
Alexander Radwan, MdB
Valepper Str. 28
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Tel. 08022 670446
Fax 08022 670727
alexander.radwan.wk@bundestag.de